Während die sommerlichen Tage ins Freie locken, hat auch das Pilgerjahr 2018 noch einiges zu bieten: 

 

Der Camino 2018 führt uns dieses Jahr, vom 14.-23. September, auf der Via de la Plata von Sevilla nach Merida. Für Schnellentschlossene hat es für diesen Weg noch 1 Platz frei.

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Beim Samstagspilgern stehen dieses Jahr Kraftorte im Zentrum. Es warten noch 2 Pilgertouren auf uns:

- am 1. September von Laupen über die Magdalena Einsiedelei nach Fribourg

- am 13. Oktober von Porrentruy nach St. Ursanne

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Das sanfte Pilgern vom 18./19. August ist ausgebucht.

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Zum Velopilgern 2019 ist das Team daran, neue Pläne zu schmieden. Die genauen Angaben sind in Kürze hier zu lesen. 

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Pilgern heisst für uns auch sorgfältig und aufmerksam miteinander unterwegs zu sein. Spirituelle Impulse und Zeiten der Stille bereichern unseren gemeinsamen Weg.

 

Wir freuen uns sehr, wenn Sie das eine oder andere Mal mit uns unterwegs sind!

 

Un buen Camino und herzliche Grüsse

 

PilgerWegeSeeland:               Elsbeth Caspar           Lis Keller         Niklaus Liggenstorfer

 

 

Rückblick auf das Jahr 2017

 

Das Samstagspilgern stand ganz im Zeichen der Täufer-Bewegung. Den Auftakt bildete eine Lesung von Werner Ryser, der aus seinem hervorragend bedrückendem Buch „Das Ketzerweib“ las und uns so auf die Täuferwege in Sumiswald und im Berner Jura einstimmte. Eine Führung im Schloss Tracheslwald liess erahnen, mit welcher Brutalität diese Glaubensgemeinschaft verfolgt wurde und auch auf den Jurahöhen erzählten uns Täufer vom Schicksal ihrer Vorfahren.

 

Beim Velopilgern durch die Region Midi-Pyrénées schien es, als seien die gröberen Pässe der Vorjahre in weiter Ferne. Die Tagesetappen zwischen 40 und 50 km lehrten uns, dass diese wunderschönen Landschaften doch ziemlich hügelig daherkommen und uns ins Schwitzen brachten. Die Strecke führte uns entlang des Jakobsweges von Figeac nach Condom und Auch

 

Die grosse Pilgerreise führte uns dieses Jahr nach Cornwall. Ein paar Besonderheiten zeichneten sie aus: Einerseits ist der Südwest - Küsten - Pfad atemberaubend schön, aber auch anspruchsvoll, denn das stetige Auf und Ab entlang der felsigen Küste erforderte einiges an Kondition. Andererseits war es nicht eine Pilgerreise im üblichen Sinn, da wir wegen fehlender Unterkünfte an der Küste die Tagesetappen von St. Ives und Lizard aus unternahmen. Ein Abstecher ins sagenumwobene Dartmoor rundete diese Pilgerreise, die z.T. dem englischen Jakobsweg folgte, ab.

 

Das sanfte Pilgern musste leider aufs neue Jahr verschoben werden…  

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